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Ausgerechnet Kolo Muani! Ex-SGE-Star verschärft Eintracht-Krise

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Der zuletzt aus der Form geratene Bundesligist verlor im Heimspiel gegen Europa-League-Sieger Tottenham Hotspur wegen einer schwachen zweiten Halbzeit mit 0:2 (0:0).

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Randal Kolo Muani trifft für Tottenham Hotspur gegen seinen Ex-Klub Eintracht Frankfurt. © Imago

Der zuletzt aus der Form geratene Bundesligist verlor im Heimspiel gegen Europa-League-Sieger Tottenham Hotspur wegen einer schwachen zweiten Halbzeit mit 0:2 (0:0).

Die Partie zum Abschluss der Ligaphase war die womöglich letzte unter Interimstrainer Dennis Schmitt. Medienberichten zufolge übernimmt der Spanier Albert Riera in den kommenden Tagen als Coach.

  • +++ Die Auslosung zur K.o.-Phase am Freitag im LIVESTREAM auf Sky Sport +++

Champions League Termine 2025/26: Road to Budapest

  • Ligaphase: 16. September 2025 - 28. Januar 2026
  • Play-offs der K.-o.-Phase: 17./18. & 24./25. Februar 2026
  • Achtelfinale: 10./11. & 17./18. März 2026
  • Viertelfinale: 7./8. & 14./15. April 2026
  • Halbfinale: 28./29. April & 5./6. Mai 2026
  • Finale: 30. Mai 2026 (Budapest)

Für die Londoner trafen der ehemalige Frankfurter Randal Kolo Muani (47.) und Dominic Solanke (77.), sie sorgten für den direkten Einzug der Spurs ins Achtelfinale. Die Frankfurter konzentrierten sich beim Abschied aus der Königsklasse, für die sich die Eintracht vergangene Saison zum ersten Mal über die Liga qualifiziert hatte, vor allem aufs Verteidigen und traten offensiv nur sporadisch in Erscheinung. Die SGE war bereits vor der Partie sicher ausgeschieden.

Larsson trifft nur die Latte

Die Frankfurter wollten sich mit einer couragierten Leistung auch die Gunst der Fans zurück erkämpfen, waren nach nicht einmal 120 Sekunden aber das erste Mal im Glück. Der ehemalige Leipziger Xavi Simons traf, sein Tor zählte wegen einer Abseitsposition im Vorfeld aber nicht (2.). Wilson Odobert (29.) mit einem Pfostentreffer und erneut Simons nach einem schlimmen Fehlpass von Keeper Kaua Santos (30.) vergaben gegen die sehr defensiv aufgestellte Eintracht weitere Chancen.

Die beste Möglichkeit der Gastgeber liess Hugo Larsson liegen, der Schwede traf bei seinem Versuch die Latte (45.). Nach dem Seitenwechsel liess Frankfurt den Gästen nach einem Freistoss zu viel Platz, Cristian Romero legte per Kopf in die Mitte, wo Kolo Muani den Ball über die Linie stolperte - und sich ein Pfeifkonzert in seinem alten "Wohnzimmer" abholte.

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