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FCL: Frick geht – übernimmt nun Renggli?

Andy

Lange wurde darüber spekuliert, nun ist es fix: Trainer Mario Frick und der FC Luzern gehen im Sommer getrennte Wege, der auslaufende Vertrag wird nicht verlängert.

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Trainer Mario Frick und der FC Luzern beenden nach dieser Saison die Zusammenarbeit. © KEYSTONE/Philipp Schmidli

Der 51-jährige Mario Frick übernahm den FC Luzern im Dezember 2021 in einer sportlich schwierigen Situation und sicherte mit der Mannschaft den Klassenhalt. In den folgenden Spielzeiten belegte der FCL die Ränge vier, sieben und sechs in der Meisterschaft. In der laufenden Saison liegt das Team aktuell auf dem siebten Tabellenplatz. Unter dem Liechtensteiner debütierten zudem über 20 Nachwuchsspieler in der 1. Mannschaft.

«Die lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Mario Frick war in vielerlei Hinsicht aussergewöhnlich. In den letzten bald viereinhalb Jahren hat er mit seiner Art und seinem Fachwissen die Philosophie unseres Klubs jederzeit zu 100 Prozent mitgetragen. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Gleichzeitig sind wir nach konstruktiven und ehrlichen Gesprächen überzeugt, dass zum Saisonende für beide Seiten der richtige Zeitpunkt für neue Wege gekommen ist», wird FCL-Sportchef Remo Meyer in er offiziellen Medienmitteilung zitiert.

Gleichzeitig erklärt Trainer Frick: «Für meine persönliche Entwicklung als Mensch und als Trainer ist jetzt der Moment gekommen, den nächsten Schritt zu machen und eine neue Herausforderung anzunehmen. Doch zuerst wollen wir die Saison gemeinsam bestmöglich abschliessen.»

Frick stand bis heute beim FCL in 181 Spielen an der Linie (69 Siege, 48 Unentschieden, 64 Niederlagen) und kommt auf einen Schnitt von 1,41 Punkten pro Spiel. Der Liechtensteiner hat immer wieder durchblicken lassen, dass ihn ein Engagement in der Bundesliga reizen würde. 

Sein Nachfolger in der Innerschweiz könnte nun Michel Renggli sein, der aktuell die U21 des Klubs trainiert. Sportchef Remo Meyer hatte gerade erst kürzlich die Philosophie des Klubs folgendermassen beschrieben: «So wie wir Spieler ausbilden, bilden wir auch Trainer aus. Sollte es eines Tages zu einem Wechsel kommen, haben wir sicher auch interne Kandidaten.» Nun ist der Wechsel da – und der frühere Spieler und Captain Renggli bald der neue Mann an der Linie? Zuletzt hatte der 46-Jährige seine Ambitionen klar aufgezeigt, als er sagte: «Ich bin bereit für eine neue Aufgabe.»

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