Wie der Fussball-Weltverband am Mittwoch mitteilte, sollen ab dem 1. April um 17 Uhr die letzten Eintrittskarten für das Grossereignis in den USA, Mexiko und Kanada verfügbar sein.
Wie der Fussball-Weltverband am Mittwoch mitteilte, sollen ab dem 1. April um 17 Uhr die letzten Eintrittskarten für das Grossereignis in den USA, Mexiko und Kanada verfügbar sein.
"Nach der Verkaufsphase mit Zufallsziehung" gelangen nun "weitere Tickets in den allgemeinen Kartenverkauf", hiess es in einer FIFA-Mitteilung. Sie seien so lange der Vorrat reiche und für alle Fans zu erwerben. Käufer können diesmal auch direkt ihre Wunschplätze auswählen. "Personen, die bereits in früheren Verkaufsphasen Tickets erworben haben, sehen ab dem 1.April in ihrem FIFA-Konto, welche Plätze ihnen zugeteilt wurden", teilte der Verband zudem mit.
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Image:Gruppe K: DR Kongo / Neukaledonien / Jamaika
Image:Gruppe K: Usbekistan (Asien)
Image:Gruppe K: Kolumbien (Südamerika)
Image:Gruppe L: England (Europa)
Image:Gruppe L: Kroatien (Europa)
Image:Gruppe L: Ghana (Afrika)
Image:Gruppe L: Panama (Nord- und Mittelamerika)
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Beschwerde gegen die FIFA
Zur Preispolitik machte die FIFA keine näheren Angaben - auch auf Kritik am Vergabesystem ging der Weltverband nicht ein. Erst am Dienstag hatte die europäische Fan-Organisation Football Supporters Europe (FSE) verkündet, bei der Europäischen Kommission eine formelle Beschwerde gegen die FIFA wegen "überhöhter Eintrittskartenpreise" für die WM-Endrunde (11. Juni bis 19. Juli) eingereicht zu haben.
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"Die FIFA hält ein Monopol auf den Ticketverkauf für die Weltmeisterschaft 2026 und hat diese Macht genutzt, um den Fans Bedingungen aufzuerlegen, die in einem wettbewerbsorientierten Markt niemals akzeptabel wären", begründete die FSE ihren Schritt. Gemeinsam mit der FSE hat die Verbraucherorganisation Euroconsumers formell Beschwerde bei der Kommission eingelegt. Die Organisatoren werfen der FIFA "undurchsichtige und unfaire Kaufbedingungen und Kaufprozesse" vor. FSE und Euroconsumers fordern, dass die Europäische Kommission die FIFA anweist, auf ihre "dynamische Preisgestaltung" zu verzichten.