Gegen die vom früheren Bundestrainer Marco Sturm gecoachten Boston Bruins verloren die Oilers in eigener Halle 2:6. Draisaitl gab die Vorlage zum 1:2 durch Zach Hyman kurz vor Ende des ersten Drittels.
"Wir haben nicht genug dagegengehalten", haderte Draisaitl: "Wir waren nicht gut genug. Nach der Weihnachtspause haben wir nicht unsere besten Spiele gemacht."
Mit 46 Punkten nach 41 Spielen sind die Oilers zwar das viertbeste Team in der Western Conference, der Dritte Minnesota Wild ist bei Halbzeit der regulären Saison für die Oilers nach Punkten aber weiter entfernt als der Viertletzte, die auf Rang 13 liegenden St. Louis Blues.
Seider siegt mit Detroit
Sturm (47), der mit Boston eine Serie von sechs Niederlagen in eindrucksvoller Manier beendete und mit seinem Team in der Eastern Conference in Schlagdistanz zu den Play-off-Rängen liegt, war hochzufrieden: "Ich bin stolz auf die Weise, wie wir gespielt haben."
Star-Verteidiger Moritz Seider bereitete beim 2:1-Erfolg der Detroit Red Wings gegen die Winnipeg Jets das erste Tour durch Dylan Larkin vor. Die erstarkten Red Wings liegen derzeit punktgleich mit den Carolina Hurricanes, die allerdings zwei Spiele weniger absolviert haben, an der Spitze der Eastern Conference.
Minnesota mit Nico Sturm, der ohne Torbeteiligung blieb, verlor an Silvester nach Penaltyschiessen 3:4 bei den San Jose Sharks.
SID
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