Real-Trainer Alvaro Arbeloa hat sich nach der Niederlage gegen den FC Bayern im Viertelfinal-Hinspiel über zwei Schiedsrichter-Entscheidungen besonders geärgert.
Real Madrid droht die nächste titellose Saison!
Nach dem spektakulären Viertelfinal-Hinspiel gegen die Bayern stehen die Königlichen mit dem Rücken zur Wand und müssen nun das Ruder in München herumreissen, um die Chance auf den Triumph in der Königsklasse zu wahren. Am Dienstagabend erzürnte Real-Trainer Alvaro Arbeloa dabei die Schiedsrichter-Leistung von Michael Oliver im Bezug auf seine Karten-Verteilung.
So sah Real-Star Aurelien Tchouameni in der 36. Minute die Gelbe Karte, durch welche er das Rückspiel in der Allianz Arena verpassen wird. "Das ist ein wichtiger Ausfall bei einer Karte, bei der ich nicht weiss, was der Schiedsrichter gesehen hat", monierte der Spanier.
"Entscheidungen, die man nicht verstehen kann"
Des Weiteren beschwerte sich Arbeloa, dass Bayern-Star Jonathan Tah in der 71. Minute nicht vom Platz gestellt wurde: "Ausserdem weiss ich nicht, wie er für das Foul an Mbappe keine Rote Karte bekommen konnte, das sind Entscheidungen, die man nicht verstehen kann."
Im Bezug auf den möglichen Halbfinaleinzug versprühte der Real-Trainer nach seinem Ärger aber auch noch Optimismus. "Ich bewundere den Ehrgeiz meiner Spieler. Wer nicht daran glaubt, kann in Madrid bleiben - wir fahren nach München, um zu gewinnen. Wenn irgendein Team in München gewinnen kann, dann Real Madrid. Wir wissen, wie schwer es dort ist, aber wir werden alles versuchen", gab der 43-Jährige an.
Mehr zum Autor Florian Hartmann
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