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Ricken reagiert auf brisante Schlotterbeck-Aussagen

"Nicos Aussagen sind nachvollziehbar. Wir haben weder einen Durchbruch, noch eine Einigung bestätigt, daher hat uns eher die jüngste Berichterstattung überrascht", sagte Ricken auf SID-Anfrage.

"Nicos Aussagen sind nachvollziehbar. Wir haben weder einen Durchbruch, noch eine Einigung bestätigt, daher hat uns eher die jüngste Berichterstattung überrascht", sagte Ricken auf SID-Anfrage.

Schlotterbeck hatte sich am Montagabend auf Sky Sport Nachfrage zu seiner Zukunft geäussert. Dabei hatte der BVB-Star offen über neue Entwicklungen gesprochen und auf die Frage geantwortet, ob er bereits vor dem Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart am kommenden Samstag einen neuen Kontrakt unterschreibt.

"So weit sind wir leider nicht. Ich habe lange mit Sebastian (Kehl, Anm. d. Red.) verhandelt, der ist jetzt nicht mehr da", sagte er nach dem 2:1 (1:0) der deutschen Nationalmannschaft gegen Ghana in Stuttgart. Er sei entsprechend "sehr verwundert über die Berichterstattung". Sein Vertrag läuft im Sommer 2027 aus, eine Verlängerung bis 2031 steht im Raum.

Sportdirektor Kehl, einer der Ansprechpartner Schlotterbecks, war am 22. März freigestellt worden. Am Tag darauf wurde Ole Book als Nachfolger benannt, er kam von der SV Elversberg. Schlotterbeck sagte, er werde nun wohl mit Book sowie Ricken über die Zukunft verhandeln.

Ricken betonte, erneut den "vertrauensvollen Austausch" mit Schlotterbeck und dessen Management. "An unserer Grundhaltung, ihn langfristig an den BVB zu binden, hat sich nichts geändert. Daran arbeiten wir weiter", sagte der Sport-Geschäftsführer.

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