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Skurrile Statistik bei RB-Gala

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Am Ende ist es eigentlich gar nicht so deutlich gewesen. Betrachtet man nur den xGoals-Wert, so hätte RB Leipzig durchaus Zählbares gegen die Bayern mitnehmen können.

Am Ende ist es eigentlich gar nicht so deutlich gewesen. Betrachtet man nur den xGoals-Wert, so hätte RB Leipzig durchaus Zählbares gegen die Bayern mitnehmen können.

Die Leipziger kamen am Ende auf einen Wert von 3,0 erwartbaren Treffern. Die Münchner standen in der Statistik bei 3,29 - der Unterschied also verhältnismässig gering. Am Ende kassierte RB dennoch eine herbe 1:5-Klatsche, rutschte in der Bundesliga auf den vierten Platz ab.

Vor allem in der ersten Halbzeit hätten die Leipziger höher führen können – womöglich sogar müssen. "Wenn du gegen Bayern was mitnehmen willst, dann musst du aus deinen Chancen wahrscheinlich mehr als ein Tor machen", haderte Leipzigs Trainer Ole Werner nach dem Spiel am Sky Sport Mikro.

Die Bayern drehten in der zweiten Halbzeit auf. Spätestens mit der Einwechslung von Michael Olise kippte das Spiel. Der "Joker" bereitete drei Treffer vor und markierte das 5:1 selbst (88.). Die weiteren Tore erzielten Serge Gnabry (50.), Harry Kane (67.), Jonathan Tah (82.) und Aleksandar Pavlovic (85.).

"In der zweiten Halbzeit haben die Bayern mehr gedrückt, wir waren mehr im tieferen Verteidigen gefordert – aber wir haben trotzdem bis zum 1:3 nach wie vor sehr, sehr gute Tormöglichkeiten", analysierte Werner. "Mein Pressesprecher hat mir gerade gesagt, dass wir bis zur 80. Minuten bei Chancen/xGoals vorne gelegen sind."

Bis dahin sei er "sehr, sehr zufrieden" gewesen, sagte Werner. "Dass das Spiel dann 1:5 ausgeht, ist dann ungewöhnlich."

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