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Spielplan-Alarm: Eintrachts vorentscheidender Januar

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In der Bundesliga trifft die SGE mit Dortmund, Stuttgart, Hoffenheim und Leverkusen gleich auf vier direkte Konkurrenten im Kampf um die Champions League.

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Eintracht Frankfurt erwartet ein harter Januar. © DPA pa

In der Bundesliga trifft die SGE mit Dortmund, Stuttgart, Hoffenheim und Leverkusen gleich auf vier direkte Konkurrenten im Kampf um die Champions League.

Dazu geht es gegen Qarabag Agdam und Tottenham Hotspur ums (unwahrscheinliche) Weiterkommen in der Königsklasse. Der Januar kann für die weitere Saison von Eintracht Frankfurt also bereits vorentscheidend werden! "Es wird auf jeden Fall ein extrem herausfordernder Monat", findet auch Kapitän Robin Koch im Interview mit Sky Sport. "Wir haben viele Spiele gegen sehr gute Gegner. Wichtige Spiele auch in der Champions League. Es bleibt keine Zeit, langsam ins Jahr zu kommen, sondern es geht direkt los."

Dabei sieht er vor allem sich und seine Mannschaftskollegen in der Pflicht: "Das fordert von jedem Spieler, dass wir direkt wissen, worum es geht und nicht aus der Pause kommen und denken, wir können das Jahr langsam anfangen. Wir müssen direkt voll da sein."

Frühe Eintracht-Transfers

Auch die Vereinsführung hat ihre Strategie an den Hammer-Januar angepasst. Mit Arnaud Kalimuendo, Younes Ebnoutalib, Ayoube Amaimouni-Echghouyab und Keita Kosugi hat Sportvorstand Markus Krösche schon vier Neuzugänge verpflichtet - ungewöhnlich früh für Eintracht-Verhältnisse, die in den letzten Jahren immer wieder lange gepokert haben, um Ablösen zu optimieren.

In diesem Winter ist es wichtiger, dass die Neuen schon so früh wie möglich mithelfen können. "Gerade vorne haben wir mit Verletzungen zu kämpfen. Ich kann schon verstehen, wenn wir da vorne erstmal noch ein, zwei Spieler dazunehmen", bewertet Kapitän Koch die bisherigen Transfers. "Wir freuen uns über jeden Spieler, der Qualität mitbringt und uns im besten Fall sofort weiterhelfen kann. Wir haben eine junge Mannschaft und bekommen junge Spieler dazu, die wir schnellstmöglich integrieren müssen. Das ist für uns schon relativ normal geworden. Wir bekommen es gut hin, die Jungs gut aufzunehmen."

Genau das wird mitentscheidend werden. Im Sturmzentrum fehlen Toptorjäger Jonathan Burkardt und Ersatzmann Michy Batshuayi verletzt - für die Neuen direkt die Chance, sich zu zeigen. Zudem muss Trainer Dino Toppmöller seine Wackelabwehr (zweitmeiste Gegentore der Bundesliga) wieder sattelfest bekommen. Viel Zeit bleibt dafür vor diesem Hammer-Januar nicht!

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