Das Team um Kapitän Hakan Calhanoglu setzte sich im Playoff-Halbfinale im Hexenkessel von Istanbul mit 1:0 (0:0) gegen Rumänien durch und spielt am Dienstag um eines der letzten Tickets für die Endrunde im Sommer in den USA, Mexiko und Kanada.
Das Team um Kapitän Hakan Calhanoglu setzte sich im Playoff-Halbfinale im Hexenkessel von Istanbul mit 1:0 (0:0) gegen Rumänien durch und spielt am Dienstag um eines der letzten Tickets für die Endrunde im Sommer in den USA, Mexiko und Kanada.
Die Türkei muss dann auswärts ran. Gegner ist der Kosovo, der die Slowakei in einem torreichen Spiel mit 4:3 besiegen konnte. Die beiden Nationen treffen am Abend (20.45 Uhr) aufeinander.
Ferdi Kadioglu (53.) traf nach einer überragenden Vorarbeit von Real Madrids Jungstar Arda Güler im Besiktas Park zum Sieg der Türken, die zuletzt 2002 in Japan und Südkorea an einer WM-Endrunde teilgenommen haben - und damals erst im Halbfinale gegen den späteren Weltmeister Brasilien ausgeschieden waren. Sollten sich die Türken für die WM qualifizieren, würden sie in Gruppe D auf Gastgeber USA, Paraguay und Australien treffen. Für die Rumänen um den bereits 80 Jahre alten Nationaltrainer Mircea Lucescu platzte hingegen der Traum von der ersten WM-Teilnahme seit 1998.
ZUM DURCHKLICKEN: WM-Teilnehmer & Gruppeneinteilung
Image:Gruppe B: Kanada (Co-Gastgeber / Nord-, Mittelamerika & Karibik)
Image:Gruppe B: Italien / Wales / Bosnien
Image:Gruppe B: Katar (Asien)
Image:Gruppe B: Schweiz (Europa)
Image:Gruppe C: Brasilien (Südamerika)
Image:Gruppe C: Marokko (Afrika)
Image:Gruppe C: Haiti (Nord- und Mittelamerika)
Image:Gruppe C: Schottland (Europa)
Image:Gruppe D: USA (Gastgeber / Nord-, Mittelamerika & Karibik)
Image:Gruppe D: Paraguay (Südamerika)
Image:Gruppe D: Australien (Asien)
Image:Gruppe D: Türkei / Kosovo
Image:Gruppe E: Deutschland (Europa)
Image:Gruppe E: Curacao (Nord- und Mittelamerika)
Image:Gruppe E: Elfenbeinküste (Afrika)
Image:Gruppe E: Ecuador (Südamerika)
Image:Gruppe F: Niederlande (Europa)
Image:Gruppe F: Japan (Asien)
Image:Gruppe F: Schweden / Polen
Image:Gruppe F: Tunesien (Afrika)
Image:Gruppe G: Belgien (Europa)
Image:Gruppe G: Iran (Asien)
Image:Gruppe G: Ägypten (Afrika)
Image:Gruppe G: Neuseeland (Ozeanien)
Image:Gruppe H: Spanien (Europa)
Image:Gruppe H: Kap Verde (Afrika)
Image:Gruppe H: Saudi-Arabien (Asien)
Image:Gruppe H: Uruguay (Südamerika)
Image:Gruppe I: Frankreich (Europa)
Image:Gruppe I: Senegal (Afrika)
Image:Gruppe I: Irak / Bolivien / Surinam
Image:Gruppe I: Norwegen (Europa)
Image:Gruppe J: Argentinien (Südamerika)
Image:Gruppe J: Algerien (Afrika)
Image:Gruppe J: Österreich (Europa)
Image:Gruppe J: Jordanien (Asien)
Image:Gruppe K: Portugal (Europa)
Image:Gruppe K: DR Kongo / Neukaledonien / Jamaika
Image:Gruppe K: Usbekistan (Asien)
Image:Gruppe K: Kolumbien (Südamerika)
Image:Gruppe L: England (Europa)
Image:Gruppe L: Kroatien (Europa)
Image:Gruppe L: Ghana (Afrika)
Image:Gruppe L: Panama (Nord- und Mittelamerika)
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Beiden Teams war bei stimmungsvoller Kulisse die Aufregung anzumerken, es entwickelte sich eine Partie ohne viele Torraumszenen. Güler (32.) setzte den Ball aus guter Abschlussposition über das Tor. Nach der Pause leitete der 21-Jährige dann mit einem Traumpass über 30 Meter die Führung durch Kadioglu ein. Auf der Gegenseite verpasste Ianis Hagi (55.) den prompten Ausgleich. Rumäniens Nicolae Stanciu traf nur den Pfosten (77.).
SID
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