Ammann springt auf den 23. Platz, Snowboardcrosser ohne Erfolg
Simon Ammann ist in Japan der beste Schweizer, die Snowboardcrosser in China können nicht überzeugen. Das sind die Fakten vom Tag.
Skispringen. - In Sapporo, Japan, platzierte sich Simon Ammann im Weltcup-Wettkampf als bester Schweizer im 23. Rang. Dahinter platzierten sich Sandro Hauswirth (26.) und Felix Trunz (28.) ebenfalls unter den besten 30. Einmal mehr den Sieg feiern konnte Domen Prevc, der Slowene gewann vor Lokalmatador Ryoyu Kobayashi und dem Österreicher Daniel Tschofenig.
Snowboardcross. - Sina Siegenthaler belegte in China erneut den 10. Platz. In Dongbeiya scheiterte die Snowboardcrosserin, wie bereits am Samstag, im Viertelfinal. Aline Albrecht schaffte die Qualifikation ebenfalls, doch auch für sie war im Viertelfinal als 15. Schluss. Den Sieg sicherte sich die Französin Julia Nirani-Pereira vor Landsfrau Chloe Trespeuch. Charlotte Bankes, die am Samstag gewonnen hatte, komplettierte das Podest.
Snowboardcross. - Auch bei den Männern gelang es den Snowboardcrossern nicht, vorne mitzufahren. Bester Schweizer wurde Kalle Koblet, der das Rennen auf dem 11. Platz beendete. Am Samstag hatte er es noch bis ins kleine Final geschafft. Der Sieg ging an den Australier Adam Lambert, der vor Alessandro Hämmerle und Nathan Pare triumphierte.