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Curtoni siegt, Blanc und Grob fahren in Top 10

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Auch das dritte Rennen im Val di Fassa bringt einen italienischen Heimsieg. Elena Curtoni gewinnt den zweitletzten Weltcup-Super-G der Saison. Malorie Blanc und Stefanie Grob fahren in die Top 10.

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Malorie Blanc entgleitet ein Podestplatz im Schlussteil © KEYSTONE/AP/Luciano Bisi

Die 35-jährige Curtoni, die letztmals Ende 2022 gewonnen und seit drei Jahren keinen Podestplatz mehr belegt hatte, war 26 respektive 27 Hundertstel schneller als die Norwegerin Lie und die mit Startnummer 33 vorgepreschte Italienerin Asja Zenere, die Romane Miradoli und Alice Robinson noch vom geteilten 3. Rang verdrängte.

Malorie Blanc trennten als Sechste zehn Hundertstel vom zweiten Podestplatz der Saison. Nach bester letzter Zwischenzeit lag der zweite Sieg nach jenem in Crans-Montana Ende Januar in der Luft, der unterste Streckenteil glückte der Waadtländerin aber nicht wunschgemäss.

Auch die nach ihrer Zwangspause wieder in Fahrt gekommene Corinne Suter vergab ein besseres Resultat im Schlussteil. Die Schwyzerin belegte Platz 13 - drei Positionen hinter Stefanie Grob. Die 21-jährige Appenzellerin, die mit zwei Titeln und sieben Medaillen an Junioren-Weltmeisterschaften zu den erfolgreichsten Nachwuchsathletinnen gehört, schob sich mit Startnummer 35 auf den 10. Platz und realisierte ihr ersten Top-10-Ergebnis der Karriere.

Joana Hählen bestritt ihr letztes Weltcuprennen der Karriere. Die 34-jährige Berner Oberländerin schaffte den benötigten Exploit nicht, um sich noch das Weltcup-Finale der besten 25 zu qualifizieren, und trat nach 13 Jahren und fünf Podestplätzen in 167 Weltcuprennen mit einem 28. Platz ab. Acht Plätze vor ihr klassierte sich Janine Schmitt.

Der Kampf um die Super-G-Kristallkugel ist noch nicht entschieden. Sofia Goggia, die mit komfortablen 84 Punkten Reserve ins Rennen ging und den Sack mit einem Top-2-Resultat hätte zumachen können, wurde bloss Neunte und musste Alice Robinson in der Disziplinenwertung um 21 Punkte heranrücken lassen. Emma Aicher, die ebenfalls noch hätte eingreifen können, schied aus.

Goggia wird sich beim Finale am 22. März somit nur noch gegen Robinson behaupten müssen.

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