Der BVB will die Aufmerksamkeit im Signal Iduna Park stärker auf das Spiel lenken. Bereits am Samstag (18:30 Uhr LIVE und EXKLUSIV auf Sky Sport Top Event) beim Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt kommt die Aktion erstmals zum Einsatz.
Borussia Dortmund geht bei der Fan-Interaktion neue Wege. Der Bundesligist möchte die Smartphone-Nutzung im Stadion reduzieren und setzt dafür auf ein besonderes Belohnungssystem.
Über die offizielle BVB-App können Zuschauer künftig den sogenannten "Fan-Modus" aktivieren. Während eines Heimspiels erfasst die Anwendung die Zeit, in der das Smartphone-Display gesperrt bleibt. Für jede Minute ohne aktive Handynutzung werden Punkte gesammelt.
In der Pause darf das Handy an
In der Halbzeitpause können die Fans den Modus deaktivieren, ohne ihre bis dahin gesammelten Punkte zu verlieren. Nach dem Abpfiff erfolgt die Auswertung. Die erfolgreichsten Teilnehmer erhalten verschiedene Preise, darunter Trikots von Borussia Dortmund sowie Gutscheine für den Fanshop.
Um die Teilnahme zu ermöglichen, muss die App auf den Standort des Geräts zugreifen können. So wird überprüft, ob sich die Nutzer tatsächlich im Stadion befinden. Die Teilnahme bleibt freiwillig.
BVB-Aktion startet gegen Frankfurt
Der BVB startet die Massnahme bereits am Samstag (18:30 Uhr LIVE und EXKLUSIV auf Sky Sport Top Event) beim Bundesliga-Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. Ziel des Vereins ist es, die Aufmerksamkeit der Zuschauer wieder stärker auf das Geschehen auf dem Rasen und die Atmosphäre auf den Tribünen zu richten.
BVB-Geschäftsführer Carsten Cramer betonte die Bedeutung gemeinsamer Stadionerlebnisse: "Über 81.000 Menschen im Stadion, die gemeinsam singen, zittern und jubeln: Dieses Hier und Jetzt ist unersetzlich. Und genau das stellen wir gemeinsam in den Mittelpunkt. Mit Vodafone haben wir einen Partner, der nicht nur versteht, was Technologie kann, sondern auch, wann sie zurücktreten sollte. Der 'FanModus' ist ein starkes Signal: Hier setzt ein globaler Technologiekonzern seine Innovationskraft gezielt dafür ein, das Erlebnis zu schützen, das keine Technologie ersetzen kann."
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