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Italiens Verband bestätigt Gespräche mit Guardiola

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Eine mögliche Verpflichtung des 55 Jahre alten Spaniers als Nationaltrainer könnte allerdings bedeuten, dass der Verband budgettechnisch eine grosse Ausnahme machen müsste - dazu aber offenbar bereit ist. 

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Pep Guardiola trainiert seit 2016 Manchester City. © Imago

Eine mögliche Verpflichtung des 55 Jahre alten Spaniers als Nationaltrainer könnte allerdings bedeuten, dass der Verband budgettechnisch eine grosse Ausnahme machen müsste - dazu aber offenbar bereit ist. 

"Das ist noch nicht sicher, aber ich glaube, es war richtig und wichtig, den Dialog zu eröffnen und ihn aufrechtzuerhalten", sagte Malagò in einem italienischen Fussball-Podcast.

EM in England als Reiz für Guardiola?

Bereits am Montag hatte Sky Italia berichtet, dass Verantwortliche um den ehemaligen Profi Paolo Maldini für mehrere Tage in Barcelona gewesen seien, um Guardiola von einem Engagement als Cheftrainer beim tief gefallenen viermaligen Weltmeister zu überzeugen.

Der Trainer hat erst vor wenigen Wochen sein zehnjähriges Engagement bei Manchester City beendet und wollte eigentlich eine Pause einlegen. Die Aussicht auf die EM 2028 in Grossbritannien sowie die WM 2030 unter anderem in seiner Heimat Spanien könnten ihn reizen.

Sprengt Italien das Trainer-Budget?

"Es gibt auch finanzielle und budgetäre Aspekte. Kurz- bis mittelfristig zu sagen, wir müssten den Gürtel enger schnallen, ist noch untertrieben. Es wären jedoch Ausnahmen denkbar, die möglicherweise den derzeit so dominanten Namen betreffen", sagte Malagò zu einem möglichen Engagement von Guardiola.

Nachdem Italien zum dritten Mal nacheinander die WM verpasst hatte, mussten Auswahlcoach Gattuso, Teambetreuer Gianluigi Buffon und Verbandschef Gabriele Gravina gehen. Der neue Präsident Malagò überredete jüngst den früheren Starspieler Maldini, das Amt als Technischer Direktor zu übernehmen. Die wichtigste Aufgabe dabei ist, einen neuen Auswahltrainer zu finden.

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