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Lausanne nach nächstem Break wieder in Führung

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Lausanne geht in der Viertelfinalserie gegen Genève-Servette mit 3:2 Siegen wieder in Führung. Der Finalist der letzten beiden Jahre siegt in Genf 3:2 und kann am Dienstag zu Hause alles klar machen.

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Lausanne hat die Vorteile im Viertelfinal gegen Servette wieder auf seiner Seite © KEYSTONE/MARTIAL TREZZINI

Das entscheidende 3:2 für den LHC gelang Jason Fuchs in der 44. Minute mit dem bereits siebten Powerplay-Treffer seines Teams in dieser Serie. Dabei hatte er auch etwas Glück, denn Genfs Verteidiger Tim Berni lenkte den Puck ins eigene Tor. Somit gewann zum dritten Mal hintereinander in diesem Viertelfinal der Gast.

Auf den ersten Rückstand - das Tor erzielte Austin Czarnik (9.) - hatten die Genfer noch eine Antwort. Zu Beginn des Mitteldrittels drehten sie innerhalb von 91 Sekunden ein 0:1 (9.) in ein 2:1 (24.). Zunächst traf Markus Granlund, der beste Skorer der Qualifikation, dann der erst 18-jährige Simas Ignatavicius. Letzterer war schon in der 6. Minute einem Tor nahe gekommen, als er allein vor dem starken Lausanner Keeper Kevin Pasche am Pfosten scheiterte.

Die Wende war verdient. Servette hatte das erste Drittel (13:5 Torschüsse) dominiert, zu Beginn des zweiten Drittels stimmte dann auch die Effizienz. In der Folge wurden die Gastgeber aber passiv, was sich rächte. Ken Jäger glich für die Waadtländer in der 36. Minute nach einem Konter solo vor Stéphane Charlin aus.

Genève-Servette - Lausanne 2:3 (0:1, 2:1, 0:1)

7135 Zuschauer. - SR Kaukokari (FIN)/Gerber, Altmann/Duc. - Tore: 9. Czarnik (Suomela, Kahun) 0:1. 23. (22:17) Granlund (Saarijärvi, Manninen/Powerplaytor) 1:1. 24. (23:48) Ignatavicius (Pouliot) 2:1. 36. Jäger (Brännström) 2:2. 44. Fuchs (Caggiula, Brännström/Powerplaytor) 2:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne. - PostFinance-Topskorer: Granlund; Czarnik.

Genève-Servette: Charlin; Rutta, Berni; Saarijärvi, Chanton; Karrer, Le Coultre; Sutter; Puljujärvi, Manninen, Granlund; Bozon, Jooris, Vesey; Praplan, Pouliot, Ignatavicius; Miranda, Verboon, Rod; Hischier.

Lausanne: Pasche; Baragano, Brännström; Niku, Marti; Heldner, Sansonnens; Nathan Vouardoux, Fiedler; Riat, Rochette, Caggiula; Czarnik, Suomela, Kahun; Fuchs, Jäger, Zehnder; Prassl, Bougro, Douay.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Richard (verletzt) und Brassard (überzähliger Ausländer), Lausanne ohne Oksanen (verletzt). Genève-Servette ab 58:27 ohne Torhüter.

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