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Livia Kaiser unter ihren Möglichkeiten

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Livia Kaiser kommt an der Eiskunstlauf-WM in Prag im Kurzprogramm nicht über den 22. Platz hinaus, ist aber immerhin für die Kür der besten 24 am Freitagabend qualifiziert.

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Livia Kaiser lief es an der WM im Kurzprogramm nicht wie gewünscht © KEYSTONE/EPA/MARTIN DIVISEK

Wegen einer missglückten Landung konnte die 21-jährige Ostschweizerin nicht wie geplant den Dreifach-Toeloop an den Dreifach-Lutz anhängen. Beim Dreifach-Rittberger war sie dann etwas schief in der Luft, dennoch gelang es ihr, ihn zumindest mit einem Doppel-Rittberger zu kombinieren.

Mit dem Total von 54,91 Punkten blieb Kaiser deutlich unter ihrer an der EM 2024 erzielten Bestmarke (66,31) und verpasste auch ihre Saisonbestleistung (57,02). Sie ist die einzige Schweizerin in der Frauenkonkurrenz, da Kimmy Repond wegen einer Fussverletzung fehlt.

Nach dem ersten Wettkampfteil führt die japanische Olympia-Zweite Kaori Sakamoto mit 79,31 Punkten knapp vor ihrer Landsfrau Mone Chiba (78,45) und der Amerikanerin Amber Glenn (72,65). Sakamoto strebt ihren vierten WM-Titel nach 2022, 2023 und 2024 an. Die amerikanische Olympiasiegerin Alysa Liu verzichtete auf eine WM-Teilnahme.

Im Paarlauf belegt das Schweizer Duo Oxana Vouillamoz/Tom Bouvart nach dem Kurzprogramm den 16. Zwischenrang. In Abwesenheit der japanischen Olympiasieger Riku Miura/Ryuichi Kihara führt bei Halbzeit wie schon in Mailand das deutsche Gespann Minerva Hase/Nikita Volodin, das nach einer fehlerhaften Kür bei Olympia noch in den 3. Rang zurückgefallen war.

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