Europa-League-Finalist SC Freiburg hat sich erneut mit einem Japaner verstärkt: Mittelfeldspieler Rihito Yamamoto wechselt vom belgischen Erstligisten VV St. Truiden zum Breisgauer Bundesligisten.
Zur Ablösesumme und der Vertragslaufzeit machte der Sport-Club keine Angaben. Nach Sky Sport Informationen zahlt der Klub sechs bis sieben Millionen Euro für den 24-jährigen.
"Nur gute Dinge gehört"
Im vergangenen Sommer verpflichteten die Freiburger Yamamotos Landsmann Yuito Suzuki, der sich bis zu seinem Schlüsselbeinbruch vor rund drei Wochen zum Leistungsträger entwickelt hatte und trotz seiner Verletzung in Japans WM-Aufgebot steht. "Die Bundesliga war ein grosses Ziel von mir und natürlich habe ich mich mit Yuito über Freiburg unterhalten - und nur gute Dinge gehört", sagte Yamamoto.
Spieler mit Vielseitigkeit
In Freiburg soll der Neuzugang mit seiner Vielseitigkeit überzeugen. "Rihito hat in der vergangenen Saison eine sehr gute Entwicklung durchlebt. Er ist im wahrsten Sinne ein Mittelfeldallrounder", sagte SC-Sportdirektor Klemens Hartenbach über Yamamoto, der in seinen drei Jahren bei St. Truiden 98 Pflichtspiele bestritten hat: "Seine grosse Stärke ist sicherlich, dass er sehr breit aufgestellt ist. So kann er sowohl mit Ball als auch gegen den Ball wesentliche Akzente setzen. Jetzt gilt es, sich anzupassen und in Feinheiten weiterzuentwickeln."
SID
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