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Neues Wettkampf-Format bringt Schweizer Männern keinen Erfolg

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Die Schweizer Männer verpassen in der dritten Etappe der Tour de Ski eine Top-20-Klassierung. Johannes Klaebo bleibt auch ohne Tagessieg klarer Leader des Etappenrennens.

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Janik Riebli gibt mächtig Schub (Archivaufnahme) © KEYSTONE/EPA/GIAN EHRENZELLER

In Toblach kam ein attraktives Wettkampf-Format zur Premiere. Das Rennen über 5 km samt Massenstart auf den Skatingskis wurde in vier verschiedenen Heats zu je rund 20 Läufer absolviert. Das Schlussklassement wird dann aber über die jeweils gelaufene Zeit erstellt. Es galt, mit den Kollegen anderer Nationen zu harmonieren und die eigenen Ambitionen zurückzustellen, um das Tempo hoch zu halten.

Janik Riebli erwischte die schnellste Gruppe mit dem späteren Sieger Gus Schumacher aus den USA. Der Obwaldner hielt zum Schluss nicht ganz mit und büsste noch 10 Sekunden ein. Gleichwohl reichte dies für Platz 25.

Valerio Grond, der eigentliche Schweizer Trumpf, lief im Heat mit Klaebo. Der Davoser beteiligte sich an der Führungsarbeit, büsste aber für diesen Effort, zumal er sich nicht in Top-Verfassung fühlt. Zudem fiel am Schluss das Tempo in dieser Gruppe zusammen, weil die Läufer, die es in der Abfahrt nach vorne spülte, nicht vehement den Speed hochhielten. So war Grond letztlich als 89. mit 50 Sekunden Rückstand der schwächste der sechs Schweizer.

Am 1. Januar steht die Verfolgung über 20 km klassisch im Programm. Klaebo startet 45 Sekunden vor dem jungen Team-Kollegen Lars Heggen und deren 57 vor Harald Amundsen.

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