Der 56 Jahre alte Schotte war bislang der Chef des Nachwuchsprogramms des deutschen Werksteams.
Nur wenige Tage vor dem dritten Saisonlauf in Japan hatte Audi überraschend den Abschied von Wheatley "aus persönlichen Gründen" verkündet. Der Brite hatte bei dem deutschen Werksteam eine Doppelspitze mit dem Projektleiter Mattia Binotto gebildet und war nur ein Jahr im Amt.
Daraufhin übernahm Binotto, der Teamchef und CEO bleibt, Wheatleys Aufgaben, zugleich kündigte er eine Neuorganisation der Teamführung an.
Der frühere Formel-1-Pilot McNish ist schon lange mit Audi verbunden. Mit dem deutschen Hersteller war er zweimal Sieger des Langstreckenklassikers von Le Mans und auch Leiter des Formel-E-Teams von Audi. Seit Anfang dieses Jahres war er Chef der Nachwuchsabteilung. In der nächsten Woche setzt die Formel 1 nach einem Monat Pause ihre Saison mit dem Grand Prix von Miami fort.
dpa
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