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Rivale veräppelt Arsenal nach Niederlage im CL-Finale

Es sind bittere Stunden für den FC Arsenal.

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Arsenal verliert das Champions-League-Finale gegen Paris Saint-Germain in Budapest. © Imago

Es sind bittere Stunden für den FC Arsenal.

Paris Saint-Germain entscheidet das Endspiel in Budapest für sich - trotz des Treffers von Kai Havertz in der sechsten Minute - und verteidigt damit die Krone Europas. Für die Londoner bleibt damit weiterhin der Traum vom ersten Titel in der UEFA Champions League unerfüllt.

Zweimaliger Champions-League-Sieger

Chelsea, in dieser Champions-League-Saison bereits im Achtelfinale an PSG gescheitert, meldete sich dennoch mit einem provokanten Beitrag auf X zu Wort.

Mit dem Satz "Come and visit London's Home of Trophies." spielt der Klub auf seine eigene Titelsammlung mit zwei Champions-League-Siegen an und erinnert die Gunners daran, dass Arsenal weiterhin auf den ersten Triumph in der Königsklasse wartet.

Arsenal ist sogar das Team mit den meisten Einsätzen in der Geschichte der Champions League, das den Wettbewerb noch nie gewinnen konnte.

Nur 24,7 Prozent Ballbesitz

Auch statistisch verlief das Finale aus Sicht der Gunners nicht positiv: Der Ballbesitzanteil von nur 24,7 Prozent ist der niedrigste Wert eines Teams in einem Champions-League-Finale seit der Saison 2003/04.

Gleichzeitig ist es der schwächste Wert unter Mikel Arteta in einer Partie, in der Arsenal durchgehend mit elf Spielern auf dem Feld stand.

Kehrtwende & Glückwünsche

Wenige Stunden später folgte jedoch eine Kehrtwende der Blues - zumindest teilweise: Chelsea nahm den Beitrag nicht zurück, entschärfte jedoch den Ton und gratulierte Arsenal nachträglich zur Meisterschaft sowie zur starken Champions-League-Saison.

Schon jetzt verspricht das nächste Duell der Londoner Rivalen jede Menge Brisanz - alles ist bereit für die Revanche.

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