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Solider 7. Platz für Schweizer Frauenstaffel

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Biathlon, Bob, Ski Freestyle - am Samstag geht die Wintersaison im Sport so richtig los. Das sind die Fakten des Tages.

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Brachte die Schweiz mit einer starken Startablösung auf Kurs: Amy Baserga © KEYSTONE/AP/Björn Larsson Rosvall

Biathlon. - Die Schweizer Frauenstaffel zeigt zum Auftakt des Biathlon-Weltcups in Östersund mit dem 7. Platz einen guten Auftritt. In der Besetzung Amy Baserga, Aita Gasparin, Lydia Mettler und der zuletzt an der Hand verletzten Lena Häcki-Gross war man im Schiessstand mit acht Nachladern, aber keiner Strafrunde solide und liess zum Beispiel die Deutschen und die Norwegerinnen hinter sich. Den Sieg holten sich trotz interner Wirren überlegen die favorisierten Französinnen, vor Italien und Tschechien.

Bob. - Die Schweizer Bobfahrer konnten sich im Vergleich zum ersten Weltcup vor einer Woche in Cortina d'Ampezzo nicht steigern - im Gegenteil. Mit schlechten Startzeiten blieben sie im Zweier auf der umgebauten, aber fahrerisch immer noch nicht allzu anspruchsvollen Bahn in Innsbruck ohne Chance auf ein Topresultat. Michael Vogt leidet zudem wieder unter Rückenproblemen, verbesserte sich mit Amadou Diaye aber im zweiten Durchgang immerhin vom 18. Platz noch in den 12. Rang. Cédric Follador/Dominik Schläpfer klassierten sich noch hinter dem Liechtensteiner Martin Kranz als Neunzehnte, Timo Rohner/Enrico Güntert verpassten beim bereits gewohnten deutschen Dreifachsieg mit Platz 26 sogar den Finallauf.

Ski Freestyle. - Bei den Frauen sprang die Bündnerin Giulia Tanno im Big Air auf den 5. Platz, die Genferin Sarah Hoefflin klassierte sich als Achte. Mathilde Gremaud, vor knapp vier Jahren in Peking Olympia-Dritte im Big Air, hatte die Qualifikation verpasst. Bei den Männern sowie den Snowboarderinnen und Snowboardern war die Schweiz in den Finals nicht vertreten.

Curling. - Am Finalspiel der EM im finnischen Lohja setzten sich die Schwedinnen um Skip Anna Hasselborg mit 7:5 gegen Schottland durch und kürten sich damit zu den neuen Europameisterinnen. Die Vorentscheidung fiel im neunten End, als Schweden sich mit 7:4 absetzen konnte. Es ist die 22. Goldmedaille, die sich die Skandinavierinnen sichern, zuletzt triumphierten sie im Jahr 2019. Die Schweizerinnen, die sich am Freitag die Bronzemedaille sicherten, hatten sowohl Schottland wie auch Schweden in der Round Robin souverän besiegt, im Halbfinal scheiterten sie dann jedoch mit 5:8 an den Schottinnen.

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