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Spektakuläres Tour-Ende: Gesamtsieger Pogacar zieht mit Legenden gleich

Mit dem Triumph bei der Tour de France 2026 gehört Tadej Pogacar nun offiziell zu den erfolgreichsten Fahrern der Radsport-Geschichte. Der 27-Jährige zieht mit den Rekordsiegern gleich.

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Etappensieger Mathieu van der Poel (l.) vor Tour-Gesamtsieger Tadej Pogacar. © Imago

Mit dem Triumph bei der Tour de France 2026 gehört Tadej Pogacar nun offiziell zu den erfolgreichsten Fahrern der Radsport-Geschichte. Der 27-Jährige zieht mit den Rekordsiegern gleich.

Tadej Pogacar hat die Tour de France 2026 für sich entschieden und damit Radsport-Geschichte geschrieben. Der Slowene erreichte das Ziel der Schlussetappe in Paris souverän im Gelben Trikot.

"Es war ein unglaublicher Tag. Ich bin sprachlos, die Atmosphäre war fantastisch", sagte Pogacar nach der Fahrt durch die Menschenmassen auf den Pariser Strassen. Bei jeder seiner sieben Teilnahmen stand er am Ende auf dem Podest. "So ein Drehbuch kann man eigentlich gar nicht schreiben. Jeder Sieg ist besonders. Das Wichtigste ist, dass man das, was man tut, geniesst", sagte Pogacar, der dennoch froh war, "dass es vorbei ist".

Für Pogacar ist es bereits der fünfte Gesamtsieg bei der Tour de France. Damit gehört der 27-Jährige nun zum exklusiven Kreis der erfolgreichsten Fahrer des prestigeträchtigsten Radrennens der Welt.

Die Bestmarke von fünf Tour-Erfolgen halten bislang nur Jacques Anquetil, Bernard Hinault, Eddy Merckx und Miguel Indurain. Mit seinem neuesten Triumph reiht sich Pogacar in diese historische Liste ein.

Van der Poel gewinnt verkürzte Paris-Etappe

Die verkürzte 21. Etappe führte über 88,7 Kilometer nach Paris und bot den Fans ein spektakuläres Finale. Den prestigeträchtigen Tagessieg auf den Champs-Elysees sicherte sich Mathieu van der Poel.

Der Niederländer setzte sich in einem dramatischen Schlusssprint vor seinem Alpecin-Premier-Tech-Teamkollegen Jasper Philipsen durch. Platz drei belegte Mads Pedersen vom Team Lidl-Trek.

Aus deutscher Sicht sorgte Max Kanter für ein starkes Resultat. Der Fahrer von XDS Astana sprintete auf Rang vier und verpasste das Podium nur knapp.

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