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Stankoven-Gala in Spiel 1! Hurricanes rollen weiter durch die Playoffs

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Die Carolina Hurricanes sind mit einem überzeugenden Auftritt in die zweite Runde der NHL-Playoffs gestartet. Das Team aus Raleigh setzte sich in Spiel 1 der Eastern-Conference-Halbfinalserie mit 3:0 gegen die Philadelphia Flyers durch und bestätigte eindrucksvoll seine Favoritenstellung.

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Die Hurricanes-Spieler feiern den Sieg über die Flyers. © Imago

Die Carolina Hurricanes sind mit einem überzeugenden Auftritt in die zweite Runde der NHL-Playoffs gestartet. Das Team aus Raleigh setzte sich in Spiel 1 der Eastern-Conference-Halbfinalserie mit 3:0 gegen die Philadelphia Flyers durch und bestätigte eindrucksvoll seine Favoritenstellung.

Mann des Abends war einmal mehr Logan Stankoven. Der Angreifer erzielte zwei Treffer und baute damit seine persönliche Torserie auf fünf Playoff-Spiele in Folge aus. Mit nun sechs Treffern gehört Stankoven zu den formstärksten Spielern der laufenden Endrunde - und war auch gegen Philadelphia der entscheidende Faktor.

Bereits nach 91 Sekunden brachte Stankoven die Hurricanes in Führung, als er einen Schlagschuss von Mike Reilly entscheidend abfälschte. Carolina dominierte das erste Drittel mit Tempo, Aggressivität und klaren Spielzügen - sinnbildlich für den Status als Nummer eins der Eastern Conference.

So sieht der aktuelle NHL-Playoffbaum aus.
Image: So sieht der aktuelle NHL-Playoffbaum aus.

Blake mit Tor und Vorlage

In der siebten Minute erhöhte Jackson Blake auf 2:0. Nach einem starken Zuspiel von Taylor Hall nutzte Blake seine Geschwindigkeit, setzte sich durch die neutrale Zone durch und vollendete per Rückhand. Blake glänzte insgesamt mit einem Tor und einer Vorlage, Reilly sammelte zwei Assists.

Den Schlusspunkt setzte erneut Stankoven im zweiten Drittel. Nach einer unglücklichen Abwehraktion der Flyers landete der Puck über Umwege bei ihm, der aus dem rechten Bullykreis eiskalt zum 3:0 abschloss.

Auch defensiv präsentierte sich Carolina in Bestform. Torhüter Frederik Andersen feierte mit 19 Paraden bereits seinen zweiten Shutout in diesen Playoffs. Besonders in Unterzahl war der Däne gefordert - und stark: Philadelphia blieb bei vier Powerplays ohne Treffer. Die Hurricanes stehen damit bei beeindruckenden 24 erfolgreichen Penalty Kills aus 25 Versuchen in der Postseason.

Hurricanes bleiben makellos

Bei den Flyers passte dagegen wenig zusammen. Coach Rick Tocchet bemängelte nach der Partie fehlende Intensität und mentale Frische. Ohne den verletzten Owen Tippett fanden die Gäste kaum offensive Lösungen und konnten das hohe Tempo der Hurricanes nicht mitgehen.

Die Hurricanes bleiben damit in diesen Playoffs weiterhin makellos: Auch im fünften Spiel der Postseason lag Carolina zu keinem Zeitpunkt zurück - ein historischer Start. Spiel 2 steigt erneut in Raleigh, wo die Flyers bereits unter Zugzwang stehen.

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