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Um die Play-In-Plätze wird es immer spannender

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Am Montag in einer Woche geht die Qualifikation der Eishockey-Meisterschaft zu Ende. Immer spannender wird das Rennen um die Play-In-Plätze.

Ganz vorne ist fast alles klar: Der HC Davos, der am Samstag nach acht Siegen daheim gegen Kloten mit 0:2 wieder einmal verlor (und somit den Punkterekord in der National League nicht mehr brechen kann), steht als Qualifikationssieger fest. Gottéron, die ZSC Lions und Lugano sind für die Playoffs ebenfalls gesetzt; Lausanne und Servette werden ihr Ticket in den nächsten Tagen auch lösen.

Um die Play-In-Plätze wird es indes immer knapper, primär weil die SCL Tigers, welche sich bislang die ganze Saison in den Top 10 hielten, bloss noch eines der letzten acht Spiele gewannen. Am Samstag zelebrierten die Langnauer ihren einzigen Meistertitel, den sie auf den Tag genau vor 50 Jahren errangen. Was auf die tolle Ehrung des damaligen Meisterteams folgte, war aus Emmentaler Sicht weniger erfreulich: Die Partie gegen die Rapperswil-Jona Lakers ging trotz einer Aufholjagd vom 0:3 zum 3:3 mit 3:4 verloren.

Dadurch fielen die Emmentaler erstmals diese Saison aus den ersten Zehn. Biel, das sich in Bern 3:2 durchsetzte, überholte die SCL Tigers. Auch Kloten (12.), das mit dem 2:0-Sieg in Davos ein starkes Zeichen setzte, hat Platz 10 (Biel) wieder in Schlagdistanz. Und auch der SC Bern (9.) mit bloss zwei Punkten Reserve auf Langnau (11.) hat noch keine Spiele nach der Regular Season auf sicher.

In den weiteren Spielen gewann Lausanne in Lugano mit 4:1, derweil die ZSC Lions gegen Servette mit 2:3 ein weiteres Heimspiel verloren. Der EV Zug schlug Ambri-Piotta mit 4:1.

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