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"Wäre blöd": Kompany will es nicht wie Pep machen

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Auf die Spuren seines Lehrmeisters will sich der Trainer des FC Bayern vor dem Rückspiel-Kracher im Halbfinale der Champions League gegen Titelverteidiger Paris Saint-Germain aber nicht begeben.

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Bayern-Trainer Vincent Kompany möchte gegen PSG nichts besonderes machen, im Vergleich zu sonstigen FCB-Spielen. © Imago

Auf die Spuren seines Lehrmeisters will sich der Trainer des FC Bayern vor dem Rückspiel-Kracher im Halbfinale der Champions League gegen Titelverteidiger Paris Saint-Germain aber nicht begeben.

"Wenn ich sagen würde, ich will etwas Besonderes machen, wäre das eine sehr blöde Antwort von mir", sagte Kompany vor dem Spiel am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN) auf die Frage, ob er - wie Guardiola schon so häufig - vor einem besonders wichtigen Spiel etwas anders machen werde als gewöhnlich.

Guardiola tat dies auch in seiner Münchner Zeit, unter anderem im Halbfinal-Rückspiel gegen Real Madrid 2014, das die Bayern spektakulär mit 0:4 verloren. "Die grösste Scheisse, die ich jemals als Trainer gemacht habe", schimpfte sich der Katalane danach.

"Das ist nur Medien-Quatsch"

Grundsätzlich sei es aber ungerecht, Guardiola mit derartigen Fehlentscheidungen in Verbindung zu bringen, betonte Kompany. "Ich habe auch unter Pep gespielt - das stimmt nicht, dass er alles ändert in den wichtigen Spielen, das ist nur Medien-Quatsch."

Wie wichtig Kompany das Duell nimmt, veranschaulichte eine andere Aussage auf der Pressekonferenz am Dienstag. "Ich habe wahrscheinlich 35 Spiele gesehen von PSG in den letzten Tagen." Bei allem Respekt vor dem Gegner und der Aufgabe werde er "keine Probleme haben, einzuschlafen", betonte er: "Ich gehe meiner Arbeit nach, denke viel nach - aber wenn ich das Gefühl habe, dass es genug ist, schlafe ich auch ruhig."

Auch Tah will Spielweise nicht ändern

Ähnliche Töne wie sein Trainer schlug auch Bayern-Verteidiger Jonathan Tah an. "Grundsätzlich hat uns unsere Spielweise dahin gebracht, wo wir gerade sind. Deshalb glaube ich nicht, dass wir irgendwas daran ändern sollte", schilderte der Nationalspieler vor dem zweiten Duell mit PSG um den Einzug ins Finale der Champions League.

"Das Wichtigste ist einfach unsere Spielweise, dass wir mutig sind", ergänzte der 30-Jährige, "dass wir aggressiv sind, die Zweikämpfe gewinnen, im Einzelnen wie auch als Team insgesamt Duelle gewinnen, zweite Bälle gewinnen".

SID

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