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Williams-Trainerin verrät Zukunftsplan des Superstars

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Über ihre Zukunftspläne wahrt die 23-malige Grand-Slam-Siegerin zwar abgesehen von einigen geheimnisvollen Andeutungen selbst noch Stillschweigen, Trainerin Rennae Stubbs aber ist sogar schon sicher: Die 44-Jährige werde "bei den US Open nicht das tun, was sie hier getan hat - nämlich nur im Einzel zu spielen".

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Serena Williams gab in Wimbledon ihr Comeback. © Imago

Über ihre Zukunftspläne wahrt die 23-malige Grand-Slam-Siegerin zwar abgesehen von einigen geheimnisvollen Andeutungen selbst noch Stillschweigen, Trainerin Rennae Stubbs aber ist sogar schon sicher: Die 44-Jährige werde "bei den US Open nicht das tun, was sie hier getan hat - nämlich nur im Einzel zu spielen".

Gleichzeitig werde es "natürlich davon abhängen, wie es ihr körperlich geht", sagte Stubbs, ansonsten wolle sie es der Tennislegende überlassen, "über ihre medizinischen Belange und ihr Befinden zu sprechen". Was für Stubbs aber klar ist: "Ich weiss, dass sie gerne versuchen würde, noch vor den US Open zu spielen."

Künftig können sich die Fans der Amerikanerin also nicht nur auf den noch nicht bestätigten Auftritt beim nächsten Grand Slam in ihrer Heimat freuen, sondern auch auf weitere Auftritte zuvor. Beispielsweise in Cincinnati oder in Toronto, wo vor dem Start der US Open in New York ab dem 30. August wichtige Vorbereitungsturniere steigen. In Wimbledon hatte Williams nach rund vierjähriger Pause vom Profi-Tennis ihr vielbeachtetes Comeback im Einzel gegeben, vorab war sie im Londoner Queens Club und in Berlin im Doppel aufgetreten.

Williams scheitert in Runde eins in Wimbledon

Das Gastspiel im All England Club, für das Williams eine Wildcard erhalten hatte, lief jedoch anders als erhofft. Zwar schlug sich Williams bei ihrem Erstrunden-Aus gegen die junge Australierin Maya Joint durchaus respektabel, für einen grossen Dämpfer sorgte aber die dabei zugezogene leichte Knieverletzung. Als Konsequenz musste Williams auch das Doppel mit Schwester Williams absagen.

An einem ganz anderen Auftritt bei einem möglichen Heimspiel in Flushing Meadows zweifelt Stubbs derweil nicht. "Auf Hartplatz wird sie sich viel sicherer fühlen", schickte die Trainer prompt eine Warnung an die Konkurrenz: "Und wir alle wissen, wie gut sie auf Hartplatz spielt." 13 Titel ihrer Rekordsammlung gewann Williams auf dem Hartplatz, es gehe also "nur darum, ihren Körper wieder in die Form zu bringen, die sie sich wünscht", so Stubbs: "Und dann werden wir sehen."

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