"Ich denke momentan überhaupt nicht an die Meisterschaft. Ich konzentriere mich nur darauf, anzukommen und dieses Wochenende zu gewinnen. Das ist mein Ziel", sagte der Ferrari-Pilot vor dem Grossen Preis von Österreich.
Nach sieben Rennen beträgt sein Rückstand auf Mercedes-Fahrer Antonelli 41 Punkte.
"Ich liebe es, dieses Auto zu fahren. Es hat endlich all die Funktionen, die ich mir gewünscht habe, und ich kann sie jetzt auch richtig nutzen. Das ist das Schönste daran", sagte der Brite. Der Traditionsrennstall befindet sich derzeit im Aufwind, Hamilton sammelte drei Podien in Serie. Nun soll eine neue Antriebseinheit helfen, den Rückstand auf Mercedes weiter zu verkürzen.
Hamilton sei stolz auf das Team, es habe "unglaublich hart gearbeitet, um mit dem Motor einen Schritt nach vorn zu machen. Es ist zwar noch nicht der ganze Schritt, aber es ist ein Schritt nach vorn, und genau so müssen wir weitermachen."
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Spielberg sollte Mercedes liegen
Die Vollgasstrecke in der Steiermark dürfte grundsätzlich eher dem Mercedes liegen. Antonelli betonte dennoch, "ich muss auf alles gefasst sein. Ich muss bereit sein zu kämpfen und wirklich mein Bestes zu geben. Denn, wie gesagt, das ist eine dieser Gelegenheiten, die sich nicht jedes Jahr bieten". Es werde ein "Kampf".
Noch liegt der 19 Jahre alte Italiener in der Gesamtwertung vorne. "Lewis ist in grossartiger Form. Er wittert definitiv die Chance auf den Sieg und den Kampf um die Meisterschaft. Das ist also sicherlich eine schwierige Situation", sagte Antonelli: "Wobei das fairerweise wohl für jeden anderen auch gelten würde. Wenn es Max (Verstappen, Anm. d. Red.) wäre, wäre es genauso."
SID
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