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Zverev kämpft sich spät in der Nacht ins Madrid-Viertelfinale

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Der Weltranglistendritte setzte sich in einer späten, intensiven Drei-Satz-Partie gegen Jakub Mensik durch und bestätigte seine aufsteigende Form auf Sand. Nun kommt es zur Revanche gegen einen alten Bekannten.

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Alexander Zverev besiegt Jakub Mensik im Achtelfinale von Madrid. © Imago

Der Weltranglistendritte setzte sich in einer späten, intensiven Drei-Satz-Partie gegen Jakub Mensik durch und bestätigte seine aufsteigende Form auf Sand. Nun kommt es zur Revanche gegen einen alten Bekannten.

Alexander Zverev hat beim ATP-Masters in Madrid den nächsten Schritt gemacht und erstmals seit 2022 wieder das Viertelfinale erreicht. Der topgesetzte Deutsche rang den Tschechen Jakub Mensik in einem hochklassigen Achtelfinale mit 6:4, 6:7 (4:7), 6:3 nieder. Nach 2:21 Stunden Spielzeit machte Zverev um 1.21 Uhr mit einem Ass seinen ersten Matchball perfekt und jubelte ausgelassen.

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Anders als noch in der Runde zuvor waren diesmal keine körperlichen Probleme beim Hamburger zu erkennen. Trotz des späten Matchbeginns um 23.03 Uhr wirkte Zverev von Beginn an präsent und hellwach. Ein frühes Break reichte ihm, um den ersten Satz souverän für sich zu entscheiden.

Zverev verliert Tiebreak gegen Mensik

Im zweiten Durchgang entwickelte sich das erwartet enge Duell. Der erst 20 Jahre alte Mensik, an Position 23 gesetzt, überzeugte vor allem mit einem stabilen Service und agierte im Tiebreak mutig und aggressiv - mit Erfolg. Zverev musste den Satzausgleich hinnehmen.

Im entscheidenden dritten Satz blieb der Olympiasieger von Tokio jedoch ruhig. Zwar hatte Zverev kurzzeitig mit einem Sandkorn im Auge zu kämpfen, liess sich davon aber nicht aus dem Rhythmus bringen. Beim Stand von 4:3 schlug er eiskalt zu, nahm Mensik den Aufschlag ab und brachte den Vorsprung anschliessend sicher ins Ziel.

In den vergangenen drei Jahren war Zverev in Madrid bereits im Achtelfinale gescheitert. 2022 hatte er noch das Finale erreicht, seinen vierten Titel in der Caja Magica nach 2018 und 2021 aber verpasst. Das Turnier dient dem Deutschen als wichtige Standortbestimmung auf dem Weg zu den French Open (24. Mai bis 7. Juni).

Zverev trifft auf München-Schreck Cobolli

Im Viertelfinale wartet nun Flavio Cobolli. Der an Nummer zehn gesetzte Italiener hatte Zverev zuletzt beim Turnier in München im Halbfinale überraschend deutlich geschlagen. Zverev gewann jedoch die beiden direkten Duelle zuvor und ist auf Revanche aus.

Ein mögliches Halbfinale gegen Angstgegner Jannik Sinner bleibt Zverev dieses Mal vorerst erspart. Der Weltranglistenerste, der Zverev zuletzt dreimal in Masters-Halbfinals bezwungen hatte, könnte dem Deutschen in Madrid frühestens im Finale begegnen. Carlos Alcaraz hatte seine Teilnahme verletzungsbedingt abgesagt.

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