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Achtjahresvertrag und 54 Millionen Dollar für Janis Moser

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Der Berner Janis Moser (25) verlängerte über Weihnachten den Vertrag mit den Tampa Bay Lightning um acht Jahre bis 2034. Moser verdient 6,75 Mio. Dollar pro Saison.

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Janis Moser, hier beim Torjubel mit Jake Guentzel, unterschreibt bei Tampa Bay Lightning bis Sommer 2034 © KEYSTONE/AP/Chris O'Meara

Zum Vergleich: Roman Josi, wie Janis Moser ebenfalls Verteidiger, verdient als Captain der Nashville Predators gut neun Millionen pro Saison.

Moser verdiente sich den Vertrag über insgesamt 54 Mio. Dollar mit konstantesten Leistungen. Der Seeländer ist definitiv an der Tür zu den Top-Verteidigern der besten Hockey-Liga der Welt angelangt. Er bestritt bislang 35 Partien in dieser Saison, buchte drei Tore und 12 Punkte und steht bei einer Plus-/Minus-Bilanz von +25. Mit Plus-25 belegt Moser unter allen Verteidigern der NHL derzeit Platz 2.

Mit der frühzeitigen Vertragsverlängerung drängt sich Moser im Frühling auch für die Heim-WM in Zürich und Freiburg auf. Denn NHL-Spieler mit ausgelaufenen Verträgen verzichten ansonsten in der Regel auf die Weltmeisterschaft wegen des finanziellen Risikos bei einer allfälligen Verletzung.

Bei der Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der NHL nach Weihnachten feierte Janis Moser mit Tampa Bay einen 4:2-Auswärtssieg beim zweimaligen Meister Florida Panthers. Moser stand während 22:28 Minuten auf dem Eis - in etwa sein Schnitt mit Tampa Bay pro Spiel. Auch gegen die Panthers kam Moser wieder zu einer Plus-Bilanz (+1).

Weniger gut als Janis Moser lief es anderen Schweizern: Die New Jersey Devils mit dem Schweizer Trio (Nico Hischier, Timo Meier, Jonas Siegenthaler) kassierte im Heimspiel gegen die Washington Capitals mit 3:4 nach Verlängerung bereits wieder die dritte Niederlage in Folge. Immerhin sicherten sich die Devils einen Punkt und erzielten erstmals in einem halben Dutzend Spiele wieder mehr als zwei Goals.

Die Siegessträhne von Roman Josi und den Nashville Predators endete mit einer 2:3-Niederlage bei den St. Louis Blues von Pius Suter. Beide Teams hinken den Playoff-Rängen hinterher - ebenso wie die Winnipeg Jets mit Nino Niederreiter, die daheim gegen Minnesota ebenfalls verloren (3:4 n.V.). Zu einem 6:1-Sieg kamen die Los Angeles Kings mit Kevin Fiala gegen die Anaheim Ducks.

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