Fribourg nicht zu stoppen
Fribourg-Gottéron ist in der National League das Team der Stunde. Das 5:3 in Genf gegen Servette ist der achte Sieg in Folge und zementiert den 2. Platz.
Fribourg-Gottéron hatte in den letzten Woche viele Partien knapp gewonnen, nicht weniger als deren fünf in Verlängerung oder Penaltyschiessen. In Genf sorgten die Freiburger hingegen früh für klare Verhältnisse. Zwischen der 8. und der 19. Minute erzielten der Kanadier Ty Rattie mit seinem ersten Treffer im dritten Spiel seit dem Wechsel in die Schweiz, Christoph Bertschy mit dem neunten Tor in Unterzahl in der National League sowie Henrik Borgström die vorentscheidenden Goals vom 1:1 zum 4:1.
Nach einem torlosen Mitteldrittel fielen im Schlussabschnitt zwar noch drei Tore, näher als bis auf zwei Treffer kam Servette jedoch nicht mehr heran.
Mit dem überzeugenden Erfolg distanzierte Fribourg einen direkten Verfolger im Kampf um den 2. Platz. Das Team von Roger Rönnberg wird es angesichts seiner blendenden Form mit nun acht Siegen in Folge etwas bedauern, dass vor der Olympiapause nur noch zwei Spiele anstehen - am Freitag gegen Kloten und am Sonntag der Spitzenkampf bei Leader Davos.