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Historische Hurricanes! Carolina gelingt nächster Sweep

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Dank Matchwinner Jackson Blake und einem erneut starken Frederik Andersen steht Carolina ungeschlagen im Eastern Conference Final.

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Die Carolina Hurricanes stehen zum zweiten Mal in Folge im Eastern Conference Final der NHL. © DPA pa

Dank Matchwinner Jackson Blake und einem erneut starken Frederik Andersen steht Carolina ungeschlagen im Eastern Conference Final.

Die Carolina Hurricanes haben ihre beeindruckende Form eindrucksvoll bestätigt und sind mit einem 3:2-Erfolg nach Overtime gegen die Philadelphia Flyers ins Eastern Conference Final eingezogen. Mit dem vierten Sieg im vierten Spiel der Serie setzte Carolina den Sweep perfekt fort und startete als erst fünftes Team der NHL-Geschichte mit acht Siegen in Folge in die Playoffs.

Blake wird zum Matchwinner für Carolina

Matchwinner war Jackson Blake, der nach 5:31 Minuten in der Verlängerung traf. Nach einem präzisen Zusammenspiel von Taylor Hall setzte er einen Handgelenksschuss aufs Tor, der abgefälscht über die Linie rutschte. Blake glänzte insgesamt mit zwei Toren und einem Assist, während Hall drei Vorlagen sammelte.

Carolina zeigte über die gesamte Serie hinweg eine geschlossene Teamleistung, wie auch Coach Rod Brind'Amour betonte. "Jeder hat seinen Anteil an diesem Erfolg", lobte der Trainer die Tiefe seines Kaders.

Die Flyers hielten lange dagegen und gingen im ersten Drittel durch Tyson Foerster (7:50) in Führung. Doch die Hurricanes steigerten sich und glichen im zweiten Abschnitt durch Blake (32.) aus. Ein weiteres Tor von Carolina wurde nach Coach's Challenge aberkannt.

Goalie Andersen überragt erneut

Im dritten Drittel brachte Logan Stankoven die Hurricanes erstmals in Führung (44.), ehe Alex Bump nur wenig später für Philadelphia ausglich (46.). Trotz weiterer Chancen konnten die Flyers das Spiel nicht mehr drehen - auch weil Frederik Andersen erneut überragte.

Der Goalie parierte 15 Schüsse und setzt damit seine starke Playoff-Serie fort: In allen acht bisherigen Einsätzen kassierte er maximal zwei Gegentore - eine Leistung, die zuletzt 1969 gelang. Insgesamt liess Carolina erst zehn Treffer zu.

Philadelphia hingegen haderte mit seiner Chancenverwertung. Kapitän Sean Couturier erklärte, man sei nah dran gewesen, doch entscheidende Momente und das nötige Glück hätten gefehlt.

Hurricances zum zweiten Mal in Folge im Conference Final

Für die Hurricanes bedeutet der Erfolg den zweiten Einzug ins Conference Final in Folge und den dritten in den vergangenen vier Jahren. Die Franchise präsentiert sich aktuell als ernsthafter Titelkandidat - mit einer Mischung aus stabiler Defensive, starkem Torhüterspiel und effizienter Offensive.

Jackson Blake brachte es nach dem Spiel auf den Punkt: Solche Serienläufe seien alles andere als selbstverständlich - umso besonderer sei es, erneut so weit zu kommen.

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