Nach den zahlreichen Siegen der direkten Konkurrenten verlor das Kleeblatt am viertletzten Spieltag 1:2 (0:1) beim VfL Bochum und stürzte vom 14. auf den vorletzten Platz ab. VfL-Matchwinner war Doppelpacker Philipp Hofmann.
Angreifer Hofmann traf per Turbotor nach 51 Sekunden, in der 56. Minute legte der wuchtige Stürmer nach. Der VfL ist dank des Dreiers fast schon aller Abstiegssorgen ledig. Noel Futkeu (88.) gelang für Fürth nur noch der späte Anschlusstreffer.
Die Bochumer konnten schon in der ersten Minute jubeln. Nachdem Fürths Innenverteidiger Philipp Ziereis weggerutscht war, musste Hofmann aus kurzer Distanz nur noch einschieben. Danach war Kampf auf beiden Seiten Trumpf. Gefährlich wurde es erst nach einer knappen halben Stunde wieder.
Futkeu trifft nur die Latte
Ein Kopfball von Fürths Torjäger Futkeu landete an der Latte (27.). Vier Minuten später verfehlte der Bochumer Koji Miyoshi das Tor der Gäste nur knapp. Auf der anderen Seite hätte Branimir Hrgota eigentlich den Ausgleich erzielen müssen (38.).
Wenige Minuten nach Beginn des zweiten Durchgangs erhöhte Hofmann per Kopf nach einer Ecke. Kurz darauf vergab er die Möglichkeit zu seinem dritten Treffer (64.). Zwei Minuten später zählte ein Tor Hofmanns aufgrund einer Abseitsposition nicht.
SID
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