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Klopp zur Causa Tresoldi: "Müssen niemandem hinterherlaufen"

Jürgen Klopp beobachtet am Mittwochabend beim Kracher-Spiel der Champions League zwischen dem FC Bayern München und FC Arsenal mehrere deutsche Nationalspieler. In der Allianz Arena äussert sich der Bundestrainer auch zu Tresoldi und Füllkrug.

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Bundestrainer Jürgen Klopp ist beim Champions-League-Kracher zwischen Bayern und Arsenal in der Allianz Arena. © DPA pa

Jürgen Klopp beobachtet am Mittwochabend beim Kracher-Spiel der Champions League zwischen dem FC Bayern München und FC Arsenal mehrere deutsche Nationalspieler. In der Allianz Arena äussert sich der Bundestrainer auch zu Tresoldi und Füllkrug.

Für das Top-Duell der Champions League zwischen dem FC Bayern München und FC Arsenal hat auch Jürgen Klopp den Weg in die Allianz Arena auf sich genommen. Der Bundestrainer sieht auf höchstem Niveau DFB-Spieler wie Serge Gnabry, Aleksandar Pavlovic, Kai Havertz oder Tom Bischof.

Doch auch auf Personalien wie Nicolo Tresoldi und Niclas Füllkrug wurde Klopp angesprochen.

"Wir gucken alles. Wir gucken in Brügge zu, wir gucken in Bremen zu. Mit Tresoldi haben wir gesprochen - wie Mancini (Nationaltrainer von Italien, Anm. d. Red.) auch. Das ist jetzt nicht auf Tresoldi gemünzt: Wir müssen niemandem hinterherlaufen. Der Junge muss die Entscheidung in dem Moment treffen, wenn er sie treffen kann. Nico ist ein toller Junge, der eine super Entwicklung genommen hat und auch noch ganz viel Potenzial hat", erklärte Klopp während der Halbzeitpause bei DAZN und ging anschliessend auf Füllkrug ein: "Niclas Füllkrug schiesst in der Bundesliga ein Tor nach dem anderen, aber er ist 33. Das ist nicht meine Schuld. Langfristig müssen wir sehen, ob das funktioniert. Es geht, aber ich bin erstmal froh, dass Niclas wieder da ist und trifft."

Gerade die Diskussionen um Tresoldi schlugen in den vergangenen Tagen grosse Wellen, da der Stürmer sich auch für den italienischen Verband entscheiden könnte. Der Torjäger hatte zuletzt mit starken Leistungen für die deutsche U21-Nationalmannschaft und Brügge auf sich aufmerksam gemacht.

Der auf Sardinien geborene Angreifer hatte erklärt, erst nach der U21-EM im Sommer 2027 eine Entscheidung darüber treffen zu wollen, für welches Land er in Zukunft spielen wird.

Füllkrug dagegen hat sich durch seine Treffsicherheit beim SV Werder Bremen wieder ins Rampenlicht geschossen. Der 24-fache Nationalkicker kommt in der laufenden Saison nach seiner Leih-Rückkehr von West Ham United an die Weser in bislang sieben Pflichtspielen für die Grün-Weissen auf sieben Tore.

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