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Knicks machen nächsten Schritt Richtung Conference Finals

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Angeführt von Jalen Brunson sichert sich das Team aus dem Big Apple Spiel zwei gegen die Philadelphia 76ers und übernimmt eine komfortable Serienführung. Auch im Westen meldeten sich die San Antonio Spurs eindrucksvoll zurück.

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Die New York Knicks gewinnen auch Spiel zwei gegen die Philadelphia 76ers. © DPA pa

Angeführt von Jalen Brunson sichert sich das Team aus dem Big Apple Spiel zwei gegen die Philadelphia 76ers und übernimmt eine komfortable Serienführung. Auch im Westen meldeten sich die San Antonio Spurs eindrucksvoll zurück.

Die New York Knicks haben Kurs auf die Conference Finals genommen. In Spiel zwei der Eastern-Conference-Halbfinalserie setzte sich das Team aus dem Big Apple mit 108:102 gegen die Philadelphia 76ers durch und baute die Führung in der Best-of-seven-Serie auf 2:0 aus. Matchwinner war einmal mehr Jalen Brunson, der vor allem im Schlussviertel zur entscheidenden Figur wurde.

Der Knicks-Guard erzielte insgesamt 26 Punkte, acht davon in den letzten zwölf Minuten, als New York in der Crunchtime die Kontrolle übernahm. Bereits zum Serienauftakt hatte Brunson mit 35 Zählern geglänzt. Vor ausverkauftem Madison Square Garden entwickelte sich ein intensives Duell, in dem Philadelphia trotz des kurzfristigen verletzungsbedingten Ausfalls von MVP Joel Embiid lange auf Augenhöhe agierte. Fünf Minuten vor dem Ende stand es 99:99, ehe die Knicks davonzogen.

So sieht das aktuelle NBA-Bracket aus (Quelle: nba.com).
Image: So sieht das aktuelle NBA-Bracket aus (Quelle: nba.com).

25 Führungswechsel

Bei den 76ers überzeugte Tyrese Maxey mit ebenfalls 26 Punkten, Veteran Paul George steuerte fünf erfolgreiche Dreier bei. Dennoch reichte es nicht zum Ausgleich in der Serie. Sixers-Coach Nick Nurse haderte vor allem mit der schwachen Wurfquote in der entscheidenden Phase: "Defensiv haben wir gut genug gespielt, um zu gewinnen. Wir haben die Würfe einfach nicht getroffen."

Knicks-Trainer Mike Brown sprach nach der Partie von einem hart erarbeiteten Erfolg: „Offensiv war es kein schönes Spiel. Philadelphia hat extrem physisch verteidigt und uns alles abverlangt." Der Deutsche Ariel Hukporti kam für New York auf sieben Minuten Einsatzzeit mit zwei Punkten und drei Rebounds.

Bemerkenswert: Das Duell war geprägt von insgesamt 25 Führungswechseln - so viele wie in keinem NBA-Playoff-Spiel der vergangenen 13 Jahre. Für die Knicks war es bereits der fünfte Sieg in Serie in dieser Postseason.

Auch im zweiten Spiel des Abends ging es deutlich zur Sache. Nach der überraschenden Heimniederlage zum Auftakt meldeten sich die San Antonio Spurs eindrucksvoll zurück und fegten die Minnesota Timberwolves mit 133:95 vom Parkett. Angeführt von Victor Wembanyama (19 Punkte, 15 Rebounds) glichen die Spurs die Serie zum 1:1 aus und unterstrichen ihre Titelambitionen eindrucksvoll.

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