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Lobalu und Mumenthaler ohne Top-Platzierung

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Die Schweizer Leichtathleten Timothé Mumenthaler und Dominic Lobalu verpassen beim Diamond-League-Meeting in Oslo die Top-Platzierungen deutlich.

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Dominic Lobalu konnte in Oslo nicht überzeugen © KEYSTONE/MICHAEL BUHOLZER

Dominic Lobalu trat in Oslo erstmals in dieser Saison über die 5000 Meter an. Sein Ziel, den Schweizer Rekord von 12:50,87 Minuten zu unterbieten, verpasste er mit einer Zeit von 13:08,78 aber deutlich. Zur Halbzeit lag Lobalu bereits mehrere Sekunden hinter seinem gewohnten Tempo. Zum Ende hin konnte er sich zwar steigern, verpasste die Top-Plätze aber dennoch.

Die Trainings seien eigentlich positiv verlaufen, sagte Lobalu nach dem Rennen im SRF-Interview. "Die Beine waren heute gut." Wieso er im Lauf trotzdem nicht habe liefern können, wisse er nicht. "Ich habe auch viele Fragen, wieso es heute nicht funktioniert hat. Das ist mir noch nie passiert." Den Sieg sicherte sich Addisu Yihune mit 12:47,62 Minuten vor Birhanu Yemataw Balew und Andreas Almgren

Timothé Mumenthaler, der unmittelbar vor Lobalu startete, belegte beim Diamond-League-Meeting derweil den 5. Platz über 200 Meter. Auf der Aussenbahn zeigte der Genfer seine Saisonbestleistung mit 20,58 Sekunden. "Es war okay", sagte er danach zu SRF. Gegen Ende habe er nachgelassen.

Den Sieg sicherte sich Letsile Tebogo. Der Botswaner gewann souverän mit 19,84 Sekunden, wobei Sinesipho Dambile und Jereem Richards das Podest komplettierten. Eine Enttäuschung hinnehmen musste derweil Gout Gout. Der 18-jährige Australier musste sich mit dem 6. Platz und einer Zeit von 20,60 Sekunden begnügen, nachdem er im Frühling noch 19,67 Sekunden gelaufen war.

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