Alexandra Eala schrieb in Wimbledon Geschichte. Gegen die Finalistin von 2024, Jasmine Paolini, endete ihr beeindruckender Lauf auf dem Centre Court.
Der Überraschungslauf von Alexandra Eala bei Wimbledon ist im Achtelfinale beendet worden. Die 21-jährige Philippinerin unterlag der Italienerin Jasmine Paolini nach drei Sätzen mit 4:6, 6:4, 3:6.
Eala hatte beim Rasenklassiker für eine der grössten Geschichten des Turniers gesorgt. Als erste Spielerin von den Philippinen erreichte sie bei einem Grand-Slam-Turnier die Runde der letzten 16.
Auch gegen die Wimbledon-Finalistin von 2024 hielt Eala lange mit. Nach verlorenem ersten Satz kämpfte sie sich mit einem 6:4 im zweiten Durchgang zurück und erzwang einen Entscheidungssatz.
Dort setzte sich die grössere Erfahrung von Paolini durch. Die Italienerin nutzte ihre Chancen konsequent und sicherte sich den Einzug ins Viertelfinale.
Eala hat Swiatek ausgeschaltet
Besonders beeindruckend war Ealas Weg ins Achtelfinale. In der dritten Runde hatte sie die Titelverteidigerin Iga Swiatek ausgeschaltet und damit international für Schlagzeilen gesorgt.
Nach ihrem Erfolg gegen Swiatek sprach Eala offen über die Bedeutung ihrer Karriere. Die Filipina erinnerte an ihre Anfänge, als sie nach der Schule mit ihrer Mutter und ihrem Grossvater trainierte. Der Erfolg in Wimbledon sei deshalb etwas ganz Besonderes für sie.