Neben dem Münchner Olise steht auch sein Bayern-Teamkollege Dayot Upamecano im 26 Spieler umfassenden Aufgebot von Nationaltrainer Didier Deschamps.
Grössere Überraschungen blieben bei der TV-Präsentation Deschamps, der nach dieser WM als Nationaltrainer aufhört, aus. Einziger Neuling in der Equipe Tricolore ist Robin Risser. Deschamps belohnte den Torhüter von RC Lens, der kürzlich zum besten Keeper in der französischen Ligue 1 gewählt wurde, für seine starken Saisonleistungen.
"Weltmeisterschaft, Teil 3. Ein unglaublicher Stolz, erneut die Gelegenheit zu haben, mein Land im grössten aller Wettbewerbe zu vertreten. Wir werden versuchen, euch stolz zu machen", schrieb Real Madrids Stürmerstar Mbappe auf X. Mitfavorit Frankreich will nach 1998 und 2018 seinen dritten WM-Titel holen.
Nennenswerte Namen, die nicht von Deschamps für den 26er-Kader berücksichtigt wurden, sind unter anderem: Real-Star Eduardo Camavinga, Ex-Bayern-Angreifer Kingsley Coman, der ehemalige Leipzig-Profi Christopher Nkunku sowie der einstige Frankfurt-Stürmer Randal Kolo Muani.
Deschamps reist mit drei Torhütern, neun Verteidigern, fünf Mittelfeldspielern und neun Stürmern zur Weltmeisterschaft. Vor allem in der Offensive haben die Franzosen mit dem aufstrebenden Desire Doue, Rayan Cherki und Maghnes Akliouche weitere Hochkaräter dabei.
Die WM-Endrunde findet vom 11. Juni bis 19. Juli in den USA, Kanada und Mexiko statt. Frankreich trifft in der Gruppe I auf Norwegen, Senegal und Irak.