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Russell mit Bestzeit in FP3 || Antonelli schwächelt || Top 10 für Hülkenberg

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George Russell hat sich vor dem Qualifying in Barcelona eindrucksvoll in Stellung gebracht und das 3. Freie Training klar dominiert. Der Mercedes-Pilot fuhr in 1:15,679 Minuten die Bestzeit.

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George Russell setzt im 3. Freien Training beim GP von Barcelona die Bestzeit in seinem Mercedes. © Imago

George Russell hat sich vor dem Qualifying in Barcelona eindrucksvoll in Stellung gebracht und das 3. Freie Training klar dominiert. Der Mercedes-Pilot fuhr in 1:15,679 Minuten die Bestzeit.

Teamkollege und WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli hingegen erlebte eine schwierige Generalprobe. Der 19-Jährige hatte nicht nur mit mangelnder Pace zu kämpfen, sondern geriet auf seinen schnellen Runden mehrfach in Verkehr. Am Ende reichte es lediglich zu Rang sieben - entsprechend gross war der Frust. "Wieso lande ich immer im Verkehr?", funkte Antonelli genervt an die Box.

Zum Durchklicken: Das Ergebnis des 3. Freien Training

  1. Das Ergebnis des 3. Freien Trainings beim GP von Barcelona.
    Image: Das Ergebnis des 3. Freien Trainings beim GP von Barcelona.
  2. Das Ergebnis des 3. Freien Trainings beim GP von Barcelona.
    Image: Das Ergebnis des 3. Freien Trainings beim GP von Barcelona.
  3. Das Ergebnis des 3. Freien Trainings beim GP von Barcelona.
    Image: Das Ergebnis des 3. Freien Trainings beim GP von Barcelona.

Während Russell damit als klarer Favorit ins Qualifying geht, wirkt Antonelli deutlich weniger gefestigt. Der Engländer, der seit vier Rennwochenenden auf ein Podium wartet und in der WM bereits 68 Punkte Rückstand hat, zeigte sich zuletzt gelöst und ohne grossen Druck - ein Ansatz, der sich nun auszahlt.

Hülkenberg landet in den Top 10

Hinter Russell sortierten sich mit rund zwei Zehntelsekunden Rückstand Oscar Piastri im McLaren und Ferrari-Pilot Charles Leclerc auf den Plätzen zwei und drei ein. Dahinter folgten deren Teamkollegen Lando Norris und Lewis Hamilton. Nico Hülkenberg fuhr im Audi auf Rang neun und darf sich Hoffnungen auf einen Top-10-Startplatz machen.

Die Bedingungen stellten alle Teams vor grosse Herausforderungen: Bei über 30 Grad Luft- und knapp 50 Grad Streckentemperatur kämpften die Fahrer mit starkem Reifenabbau. Für das Rennen am Sonntag werden noch höhere Temperaturen erwartet - das Reifenmanagement dürfte somit zum entscheidenden Faktor werden.

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