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Teuflisch gute Schweizer NHL-Stars

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Die New Jersey Devils waren in der Nacht auf Sonntag die Swiss Devils. Verteidiger Jonas Siegenthaler, Goalie Akira Schmid und Stürmer Nico Hischer wurden in dieser Reihenfolge zu den drei Stars der Partie gegen die Philadelphia Flyers gewählt.

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Der Schweizer Nico Hischier beglückwünscht seinen Landsmann Akira Schmid zu dessen erstem Shutout in der NHL. © IMAGO / USA TODAY Network

Was für ein Abend für die Schweizer von den New Jersey Devils. 7:0-Sieg gegen die Philadelphia Flyers und alle drei spielten einen entscheidenden Part. Akira Schmid erzielte mit 23 Paraden seinen ersten Shutout in der NHL. «Es ist ein tolles Gefühl», sagte Schmid gegenüber NHL.com. «Natürlich haben die Jungs vor mir grossartig gespielt und keine Chancen zugelassen, also ein grosses Lob an sie.» Jonas Siegenthaler erzielte ein Tor und zwei Assists, Nico Hischier verbuchte ein Tor und einen Assist.

«Wir haben richtig angefangen, haben ihnen nicht viel zugestanden, haben nicht viele Turnovers gemacht und nicht viele Breakaways zugelassen», sagte Siegenthaler. «Wir haben uns nach den letzten Spielen darauf konzentriert und heute Abend einen ziemlich guten Job gemacht.» Siegenthaler brachte die Devils nach 2:59 im zweiten Drittel mit 1:0 in Führung. Nachdem Miles Wood den Puck hinter dem Tor der Flyers erobert hatte, spielte dieser einen einhändigen Pass auf Siegenthaler, der mit einem Slapshot von der linken Seite traf. Hischier traf mit einem Schuss vom rechten Bullykreis nach 4:05 im dritten Drittel zum 4:0. 

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Kein Druchkommen: Teufelskerl Akira Schmid hielt alles, was auf seinen Kasten kam.

Schmid wurde erst der am Dienstag von Utica aus der American Hockey League zurückbeordert. Er kam zu seinem ersten Einsatz seit dem 4. Januar und gewann zum ersten Mal seit dem 3. Dezember. Siegenthaler hatte sein zweites NHL-Spiel mit drei Punkten.

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Denis Maldin feiert seinen Treffer gegen Calgary.

Einen erfolgreichen Abend erlebte auch Denis Malgin, der beim 4:1-Sieg der Colorado Avalanche gegen die Calgary Flames das vierte Tor erzielte. Er steht nun bei fünf Saisontreffern und scheint immer besser in Fahrt zu kommen. 

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Nino Niederreiter wurde von den Nashville Predators im Tausch gegen einen Zweitrunden-Pick im nächsten Draft nach Winnipeg geschickt.

Nino Niederreiter machte abseits des Eisrinks Schlagzeilen: Der Churer wurde von den Nashville Predators, wo er Teamkollege von Roman Josi war, gegen einen Zweitrunden-Pick im NHL-Draft 2024 zu den Winnipeg Jets transferiert. Der 30-jährige Stürmer, der am 21. Juli einen Zweijahresvertrag mit einem Volumen von 8 Millionen Dollar (4 Millionen Dollar durchschnittlicher Jahreswert) bei den Predators unterzeichnete, kann nach der nächsten Saison ablösefrei wechseln. In dieser Saison hat er in 56 Spielen 28 Punkte (18 Tore, 10 Assists) erzielt.

Winnipeg liegt in der Central Division punktgleich mit der Colorado Avalanche, die zwei Spiele weniger ausgetragen hat, auf dem zweiten Platz. Die beiden Teams haben einen Punkt Vorsprung auf die Minnesota Wild, die die zweite Wildcard für die Stanley-Cup-Playoffs der Western Conference besitzen. Nashville, Fünfter in der Central Conference, liegt acht Punkte hinter Minnesota. Damit dürfte Niederreiter Playoffs spielen und der Schweizer Nationalmannschaft wohl nicht für die WM zur Verfügung stehen.

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