Novak Djokovic verlor in Paris nach Satzführung gegen Rinky Hijikata. Damit hat der Serbe keine Chance mehr auf einen Platz unter den besten acht Spielern im Race to Turin.
Der Traum von einer weiteren Teilnahme an den ATP Finals ist für Novak Djokovic geplatzt. Der 39 Jahre alte Serbe schied beim Masters-1000-Turnier in Paris überraschend bereits in der zweiten Runde aus. Zuvor war bereits Alexander Zverev, in seinem ersten Match als neue Nummer eins der Welt, gegen Lorenzo Musetti ausgeschieden.
Gegen den Australier Rinky Hijikata gewann Djokovic zunächst den ersten Satz souverän mit 6:2. Anschliessend verlor der Rekord-Grand-Slam-Sieger jedoch den Rhythmus und musste sich nach über drei Sätzen mit 6:2, 3:6, 3:6 geschlagen geben.
Djokovic fehlt aktuell die Konstanz
Durch die Niederlage hat Djokovic keine Chance mehr, sich im "Race to Turin" für die ATP Finals zu qualifizieren. Damit endet eine für seine Verhältnisse ungewöhnlich schwierige Saison.
Noch Anfang Oktober hatte Djokovic in Peking seinen ersten Turniersieg des Jahres gefeiert. Zuletzt fehlte ihm jedoch die Konstanz. Bereits in Basel war er im Achtelfinale an Deutschlands Nummer zwei Jan-Lennard Struff gescheitert.
Auch beim Auftakt in Paris tat sich Djokovic schwer. Gegen Valentin Vacherot aus Monaco setzte er sich erst im entscheidenden dritten Satz durch, ehe nun gegen Hijikata Endstation war.